Original-Zitat unseres Hiwis aus der Uni, Grundlagen des Konstruierens bzw. technisches Zeichnen:
„Wie genau das funktioniert weiß ich auch nicht, da müsst ihr dann mal Gallileo gucken oder so…“
Na Hauptsache…
Original-Zitat unseres Hiwis aus der Uni, Grundlagen des Konstruierens bzw. technisches Zeichnen:
„Wie genau das funktioniert weiß ich auch nicht, da müsst ihr dann mal Gallileo gucken oder so…“
Na Hauptsache…
Vor einigen Jahren lief bei uns im Fernsehen mal eine Werbung für den Ford SportKa, ich persönlich fand sie lustig…
Aber einigen Tierschutzorganisationen sei dank, wurde sie nach nur einer Woche abgesetzt! (Und ja, ich weiß, das ist uralt. Aber ich wollte es halt gerne nochmal verbreiten…)
Für die diversen Katzenfreunde unter euch – eine in Deutschland nie gezeigte Ford-Werbung aus England. Dagegen ist das mit der Taube harmlos! Ich gebe zu, das hier geht schon deutlich an die Grenzen des guten Geschmacks…
Just bei Skywalker entdeckt – ein interaktiver Charaktertest! Ob ich wirklich ein „innovativer Denker“ bin – naja, das können einige von euch besser beurteilen als ich.
Zumal ich bei den meisten Auswahlmöglichkeiten sehr unentschieden war…
Das Ergebnis gibt’s hier:
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Ich und mein halbzerstümmelter Zeigefinger waren heute zur Nachuntersuchung beim Onkel Doktor. Gute Nachricht: Am Mittwoch darf ich das Antibiotika-Zeug absetzen, was nebenbei auch die Alkohol-Freigabe ist!
Kommt mir insofern entgegen, als das ich am Donnerstag Geburtstag habe (dezenter Zaunpfahl-Schwenk) und dann doch darauf anstoßen darf! (Den Sekt mach’ ich aber nicht auf, ich schieß’ mir bestimmt ein Auge aus…)
Neben meinen Geschenken darf ich dann auch meinen Finger auspacken und vom stützenden Verband befreien! Eine weitere Woche ist allerdings Schonung angesagt, dann kommen die Fäden raus.
Mal sehen welche saudoofen und völlig überflüssigen Verletzungen ich mir bis dahin einhandeln werde…
So, nach ein paar verletzungsbedingten Ausfalltagen hole ich jetzt mal etwas nach. Am Donnerstagabend war ich mit Doro und Co auf einer Biotech-Party hier in Braunschweig.
Der Abend war lustig und feucht-fröhlich wie sonst auch, bis ich es schaffte mich zum zweiten Mal beim Öffnen einer Bierflasche zu verletzen. Dies geschah, als ich den genialen Plan hatte eine Flasche mit der anderen zu öffnen. (Zähne hatten sich ja nicht bewährt…)
Im Grunde kein Problem, stimmt. Nun war die Flasche, welche ich als Öffner auserkoren hatte, allerdings schon leer, sprich ohne Krohnkorken. Als ich diese nun also mit mehr Gewalt als Technik als Hebel verwendete, brach sie am Flaschenhals und ich rammte mir die „Restflasche“ mit Elan in den Zeigefinger der linken Hand.
(Naja, die kleineren Schnitte und Splitter in der rechten Hand und sonst wo zähle ich einfach mal nicht mit)
Logische Konsequenz: Viel Blut. Als die ersten Taschentücher durchgeweicht waren, verzog ich mich mit meinem selbsterklärten Ersthelfer David aufs Klo, wo ich dann irgendwann einen mehr oder weniger professionellen Druckverband verpasst bekam.
Damit war die Blutung gestoppt. Ich war zu dem Zeitpunkt ja noch unter Wodka-bedingter Vollnarkose, merkte also nicht ganz viel von den Schmerzen, die ich eigentlich hätte haben müssen. So wiedersetzte ich mich dann auch standhaft allen Bemühungen irgendwelcher Menschen, die mich gerne ins Krankenhaus gebracht hätten und machte mich auf den Heimweg.
Zuhause angekommen wechselte ich brav den Verband und spülte die Wunden nochmal aus, dann legte ich mich ins Bett. „Ist ja nur ein Schnitt…“
Als ich dann am nächsten Morgen beim Verbandswechsel erneut mein komplettes Bad vollgeblutet hatte (es sah dort aus, als hätte man ein mittelgroßes Nagetier zerlegt) beschloss ich doch noch einen Arzt aufzusuchen. Erschien mir irgendwie logisch.
Doch damit fingen die Probleme erst an! Mein Hausarzt (ca 10 Min von mir) hatte zu. Ich suchte also den nächsten Allgemeinmediziner auf, in der Hoffnung, dass mir dort geholfen wird. Das stellte sich allerdings als recht naive Hoffnung heraus.
Denn es war nur eine Sprechstundenhilfe aufzufinden, die sich die Wunden kurz ansah und dann folgendes sagte: „Das sieht ja so schlimm gar nicht aus, aber wenn sie damit unbedingt noch zu einem Arzt wollen, die Praxis an der Petriekirche hat Notdienst! Ich muss sie leider wegschicken, da wir nicht ihr Hausarzt sind und auch gleich Feierabend machen!“
Na toll. So mache ich mich auf zur Petriekirche, weitere 20 Min entfernt, immer noch mit starken Schmerzen, aber zumindest mit der beruhigenden, professionellen Meinung „Das sieht ja so schlimm gar nicht aus“ im Hinterkopf.
Es war ungefähr 14:00 Uhr. An der Petriekirche hing nun ein Schild: „Notdienst ab 17:00 Uhr“ Ich fühlte mich durchaus leicht verarscht.
Jetzt hatte ich die Schnauze voll und beschloss mir eine Apotheke zu suchen, mir Wundsalbe und Verbandsmaterial zu kaufen und mich um mich selbst zu kümmern. Denn offensichtlich war ärztliche Versorgung ja zu viel verlangt.
Ich ging also in die nächste Apotheke am Altstadtmarkt (weitere 15 Min entfernt) und bat um Verbände und alles was man so braucht. Zu meinem Glück befand sich zufällig eine Rettungssanitäterin in dem Laden, die mir die netten Worte: „Bist du wahnsinnig? Das muss genäht werden!“ Entgegenbrachte. Im selben Gebäude befand sich auch ein Hausarzt, der kurzerhand in seiner Freizeit angerufen wurde und sich sofort bereit erklärte, mich zu behandeln.
Er konnte einen der Schnitte auch relativ problemlos kleben, der andere große Schnitt machte mehr Probleme. Nachdem er (übrigens ohne Betäubung, ich bin ja Kassenpatient) die Wundränder ausgeschnitten hatte, sagte er mir, dass ich sofort damit zu einem Chirugen müsse, da ich vermutlich die Sehne erwischt habe.
(In meinem Kopf hallten noch die Worte: „Das sieht ja so schlimm gar nicht aus!“ nach…)
Er klebte mich also notdürftig zusammen und ich setzte meine Ärzte-Odyssee quer durch Braunschweig fort. Eine halbe Stunde später lag ich auf dem OP-Tisch. Die Ärztin fischte noch einige Splitter aus meinem Finger, beide Schnitte hatten die Sehne erwischt und angeschnitten.
Das Ende vom Lied ist, dass ich den Finger hätte verlieren können, hätte ich mich nicht „sofort“ behandeln lassen. („Sieht ja so schlimm gar nicht aus“…)
Nun kommen noch einige Nachbehandlungen und Wundreinigungen auf mich zu. Billanz des Tages: Vier Stunden durch die Stadt gelatscht, fünf Spritzen bekommen, einen Finger filetiert, Paracetamol gefressen wie Smarties. Ach ja: Erkältet bin ich jetzt auch wieder. Ich liebe mein Leben…
Na also! Nachdem ich bisher einen absolut „wertlosen“ Blog hatte und aus völlig unerfindlichen Gründen selbst von Gitti geschlagen wurde, gesteht dieses geniale Programm nun auch meiner Seite einen Gewissen Wert zu! Ja!
Ich hoffe es bleibt nicht bei diesem „kleinen“ Betrag, wenn gleich mir natürlich klar ist, das kein Schwein je einen Blog kaufen würde…
Aber egal. Ego-Streicheln ist ja bestimmt auch Erkältungslindernd!

My blog is worth $1,693.62.
How much is your blog worth?
War ja klar – kaum hört das mit diesen viel zu warmen Temperaturen auf (ich fing gerade an mich ernsthaft über die globale Erwärmung zu freuen) liege ich mit Husten und Halsschmerzen flach! Blöde Sache. Dabei wollte ich die Uni in Anbetracht kommender Klausuren eigentlich mit regelmäßiger Anwesenheit beglücken…
Außerdem war das Angrillen schon fest geplant, ich habe mir im Januar neue T-Shirts und ein Paar Sneaker gekauft – ich finde das Wetter hat einem eindeutig falsche Hoffnungen gemacht! Offensichtlich ist nun auch mein Immunsystem darauf hereingefallen…
Naja, bleib ich halt heute und morgen zuhause, saufe sechs bis acht Liter Tee und ernähre mich von Tütensuppen aller Art. Ich freu mich!
Ich neige manchmal dazu zu glauben, dass ich eine Art von „Idiotenmagnet“ bin. Nach der Religionsfanatikerin, die mir meine ewigen Höllenqualen aufgrund meiner völlig falschen Lebenseinstellung schildern musste, gestern nun das nächste Erlebniss dieser Art:
Da gehe ich friedlich und frei von bösen Absichten zu „meinem“ Altpapiercontainer, der keine 50m von meiner Haustür entfernt steht. Auch eine Dame älteren Semesters steht an diesem Container. Nun ist die Klappe, in welche man sein Altpapier werfen kann, so ungefähr 1,20m breit. (Für alle die noch nie einen gesehen haben!)
1,20m sind durchaus genug Raum für zwei Menschen, um bequem nebeneinander zu stehen. Ich beginne also mich auch an eben diesen (übrigens leeren) Container zu stellen und mein Altpapier ordnugsgemäß hineinzuwerfen.
Ohne mich eines Blickes zu würdigen, keift Oma mich nun von der Seite an. „Ich war zuerst hier!“ Ich bin dann doch etwas perplex, dachte ich gehe der Sache mal auf den Grund: „Ja, und?!“ Die Alte dreht sich zu mir um: „Gehen sie doch woanders hin!“ – „Das ist doch nicht ihr Container, oder wohnen sie da drin?“ -“Ich war zuerst hier!!“ und funkelte mich böse an.
So zog ich mich, nicht unbedingt versessen darauf der Polizei zu erklären, warum ich mich mit einer 80jährigen geschlagen habe, diplomatisch zurück. Auf die andere Seite „ihres“ Containers. So warf ich dort mein Altpapier hinein. Damit entging ich zwar der Gefahr eines Handtaschenhiebes, aber war dennoch nicht vor weiteren Verbalattacken sicher: „Ich hab ihnen doch gesagt, sie sollen weggehen!“ – „Ja, schon klar, aber ich hab doch deutlich gemacht, dass mir das ziemlich Banane ist…“ – „Ich war zuerst hier!!!“
So ging das dann noch die nächsten Minuten weiter, bis ich endlich fertig war und gehen konnte. Oma hatte vor lauter Rumgekeife nämlich das Altpapier-Wegwerfen fast vergessen, und stand noch immer da als ich schon das Weite suchte…
Und wenn sie nicht gestorben ist, dann keift sie noch heute! Unser offizieller Poltergeist der Braunschweiger Entsorgungs AG…
Eine Frage hätte ich (ja, ne rethorische): Wie teuer ist eurer Meinung nach ein einfaches, dämliches USB-Kabel? Sagen wir so 1,50m lang? Was mag das für eine Firma wie Canon in der Anschaffung kosten? Vielleicht… 40 Cent?
Warum schaffen die es dann nicht, wenn man einen Drucker für 100€ kauft, so ein Kabel beizulegen? Muss ich jetzt ehrlich noch mal in den 2km entfernten, neuerdings „saubdoofen“ Elektronikmarkt um mir für 4€ selbst das Teil zu kaufen?
Zumindest auf die Verpackung hätten sie es ja schreiben können…