Wie jetzt? Geldwäsche?

April 25, 2007

Hehehe… Heute in der Uni begrüßte mich Rasmus mit den Worten: „Wegen dir hat mich heute morgen der Geldwäschebeauftragte der NordLB angerufen!“

Ihr fragt euch warum? Ging mir auch so. Zunächst. Dann viel es mir wieder ein: Vor einigen Wochen habe ich Rasmus online Geld überwiesen – Betreffzeile: Koks, Waffen und Nutten.

(Jaha, das ist infantil und gehört sich nicht und bla… Schon gut!) Jedenfalls meinte die Bank dann heute morgen bei Rasmus nachhaken zu müssen! Man wäre ja verpflichtet, die Überweisungen auf gewisse Schlüsselbegriffe hin zu überprüfen…“

Was ich sehr schön fand: Die Summe der Überweisung belief sich auf sagenhafte 29,95€ – wenn ich dafür irgendwo Koks, Waffen und Nutten bekommen kann: Bitte melden!

Immerhin haben die beiden am Telefon anscheinend ihren Spaß gehabt! Aber warum rufen die nicht mich an? Ich will auch lachen! Andererseits: Wenn immer nur der Empfänger belangt wird, eröffnet das ganz neue Möglichkeiten!

Ich überweise Rasmus jetzt 4,12€ mit der Betreffzeile „Für Mordanschlag auf Nord/LB-Geldwäschebeauftragten“, dann lege ich mich in einer Gartenliege vor sein Haus und beobachte das SEK bei der Arbeit… ;)

Also Mädels: Die Bank hört mit, wickelt eure Drogengeschäfte besser wieder Bar ab… :P


Und nochmal die Amis…

April 23, 2007

Michi Callsen (09:40 PM) :
mensch hab ich schlechte Laune.. und Mohammed ist auch weggelaufen

CeeDee (09:41 PM) :
du hältst dir einen araber?

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Was ist doofer als ein Ami..?

April 23, 2007

Dem Paul sein Stöckchen:

April 21, 2007

Weißt du, wie man eine BH-Größe misst?

Öhm, man guckt auf das Schild?!

Was ist deine Lieblingseissorte?

Stracciatella. Dicht gefolgt von Tiramisu!

Welche drei Dinge hast du immer bei dir, wenn du weg gehst?

Handy, Kohle, Gummis meinen iPod…

Rechts- oder Linkshänder?

Massenkonformer Rechtshänder!

Strecke Deinen linken Arm so weit wie möglich aus. Was hältst du in der Hand?

Den Bildschirm des Rechners…

Redest du mit deinen Blumen?

Wenn’s soweit kommt, geh ich als Selbstmordattentäter in den Berliner Zoo und sprenge mich zusammen mit diesem nervigen Robbenkiller Knut in die Luft!

Kennst du die richtigen Namen deiner Email-Freunde?

Von den wenigen Menschen, die ich so beschreiben kann weiß ich zumindest immer den Vornamen…

Hattest du mal ein pinkfarbenes Kleidungsstück?

Wenn dann kann ich mich nicht daran erinnern und es war in einem Alter, als ich mich noch nicht wehren konnte!

Wann hast du das letzte Mal gelacht?

Innerlich? Als ich Freitag Morgen aufgewacht bin… ;) Und so richtig? Irgendwann gestern, ich lache zu oft als das ich mich an jedes Mal erinnern könnte…

Frühaufsteher oder Nachteule?

Nachteule. Mein Tagesrythmus ist total verschoben – ich hinke der Gesellschaft so um fünf bis sechs Stunden hinterher…

Kannst du einen BH mit nur einer Hand öffnen?

Ich war mal besser im Training… ;) Das Single-Studentenleben bedeutet aber auch, sowas fast nur noch betrunken zu versuchen: Und nöö, das klappt nicht wirklich gut… :D

Loft, Villa, Bauernhaus oder einfach nur Wohnung?

„Loft“ müsste ich googeln. Mit meiner Wohnung bin ich im Moment sehr zufrieden und irgendwann wird’s mal ein Haus werden – ob Villa oder nicht, wir werden sehen…

Wie trinkst du deinen Kaffee?

Auf die Pussy-Art: Milch und Zucker.

Weißt du das Alter deiner Eltern?

Klar.

Schau nach rechts. Was siehst du?

Zwei Sofas, einen Couchtisch, Einen tragenden Balken, den ich irgendwann mal absägen werde, ‘nen Wäscheständer…

Kaust du auf Bleistiften oder Kulis rum?

Nie auf meinen eigenen… :P

Wenn auf einer Tür steht ‘ziehen’, drückst Du trotzdem?

Ich bin ja nun nicht völlig bescheuert!

Riechst Du an anderen Menschen?

Nur wenn ich dazu gezwungen werde.

Spielst du ein Instrument?

Joa, Gittarre. Aber viel zu selten.

Was würdest Du Gott sagen, wenn Du das Himmelstor erreichst?

Nichts. Schnauze halten, ducken, hoffen das keiner den Fehler bemerkt!

Gefunden bei Paul. Da der allerdings bei Tim geklaut hat, könnt ihr auch gleich da vorbeigucken!


Bundesdeutsche Kleinscheißerei – wie ich es hasse!

April 17, 2007

Wisst ihr was ich überhaupt nicht leiden kann? Wenn Leute ihre Authorität krampfhaft ausleben müssen! Vorfahrt erzwingen, anschwärzen, Korinthen kacken – wiederlich!

Da wäre der übereifrige Bereitschaftspolizist, der mir einen Strafzettel verpasst hat weil ich mit Rasmus’ Vespa 30 cm Bordstein zwischen einem 80 cm breiten Flutlichtmast und der Straße zugestellt habe – „Parken auf dem Gehweg“

Nächstes Mal stell ich mich in eine einzelne Parklücke, in die auch eine S-Klasse gepasst hätte. Einfach nur so, denn es ist ja MEIN RECHT!

Dann wär da auch noch mein Nachbar, der ernsthaft die Meinung vertritt, mein Motorrad würde die Einfahrt zu seinem Haus blockieren, wenn ich es dort an die Wand stelle! Merke: vier Meter Auffahrt minus achtzig centimeter Suzuki gleich: Eine Lücke durch die meine Oma einen Vierzigtonner fahren könnte! Hauptargument der Pfeife: „Des isch meins!“ „Ja, aber die stört da doch nicht wirklich, oder?“ „Des isch meins, des stört scho!“

Aaaahhh! Das, genau das meine ich! Vermutlich ist ein schäbiges Haus in einer schäbigen Gegend in dem Hinterhof des schäbigen Hauses in dem ich wohne ALLES was er hat. Alles. Und das ist nun Grund genug für primitives Revierverhalten – „ich kann es verbieten, ich verbiete es!“

Ich hasse sowas. Hätte ich mich schwachsinnigen Anweisungen von Großhirntechnischen Blindgängern unterwerfen wollen, wär’ ich zum Bund gegangen!

Ach ja, dann war da auch noch die Fat Mama aus dem Aldi, pinke Jacke, blondiert, vier Schichten Liedschatten, die offensichtlich den Großeinkauf für Justin, Chantall und Schackeline komplett aus ungefähr 70 Kilo Leergut zu finanzieren gedachte.

„Darf ich mit meinen drei (!) Flaschen vielleicht kurz vor?“ wage ich es zu fragen „Na nee, do kann ja jedo kömmn, denn kömm ich jo nie dran! Isch war zuärst hia!“ Schalmeit es mir zum Dank entgegen. Schön und gut, aber DA WAR SONST NIEMAND! Nur ich, drei Flaschen (vier mit Peggy-Sue, dem sächsischen, intelligenzbefreiten Schützenpanzer) und der sehnliche Wunsch nach einer Kettensäge.

Wieder fünfzehn Minuten meines Lebens beim Teufel, in denen ich dieser unfähigen Mettwurst bei den schnaufenden Versuchen den Leergutautomaten intellektuell zu erfassen beobachten konnte. Super. So macht Einkaufen Spaß.

Die Reihe rechthaberischer Kackbratzen in diesem Land lässt sich bestimmt beliebig erweitern, aber das waren so meine Erfahrungen aus den letzten Tagen. Möchte mich noch jemand an seinen Erfahrungen teilhaben lassen?


Warum ich nie wieder Jägermeister trinken werde…

April 15, 2007

…Zum Anfang Folgendes: Wer hier jetzt eine weitere Braunschweiger-Komasauf-Geschichte erwartet, wird enttäuscht! Nein, nein, im Gegenteil: Öffentliche Kritik an den kommunalen Geschäftspraktiken eines Großkonzerns!

Jägermeister kommt aus Wolfenbüttel. Wolfenbüttel ist eine Kleinstadt in der Nähe von Braunschweig. Gestern war in Wolfenbüttel „Motorradtag“, dort stellen alle Lokalen Händler die neuen Modelle vor, der TÜV bietet Leistungsmessungen an und so weiter und so fort.

Auch mit von der Partie: Die Hirsche und Jägeretten des Jägermeister-Konzerns. So wurde jedem Besucher (Die meisten trugen Lederkombis und Helme und waren ziemlich offensichtlich mit dem Motorrad da, welch Überraschung am Motorrad-Tag…) zur Begrüßung ein Gutschein für ein Jägermeister-Mixgetränk gegeben. Irgendwie komisch oder? 30°C im Schatten, Gedränge und völlig dehydrierte Biker in viel zu warmen Klamotte bekommen als erstes mal Alkohol spendiert.

Was für ein genialer Beitrag zur Verkehrssicherheit, die ja angeblich ganz groß geschrieben wird. Aber okay, was solls. So stand ich da also mit meinem Jägermeister-Cola-Gutschein und dachte mir: „Bist ja nicht doof, holst du dir halt irgendwas ohne Schuss!“ Aber Pustekuchen! „Nur Jägermeister-Mischen!“ plärrt es mir entgegen. „Wie, ich bin mit dem Motorrad hier und wenn ich was trinken will zwingt ihr mich zu Alkohol?!“ „Nur Mischgetränke, sorry!“

Aaaaales klar. Also anstatt das der größte Lokale Konzern auf die geniale Idee kommt für Lau Wasser oder Fruchtsäfte zu verteilen (Meinetwegen in orangen Bechern, ich gönne ihnen ja ihr Marketing), wird hier ein ganz schlechtes Licht auf „Jägermeister“ geworfen – ich jedenfalls finde das ist ein ziemlich übles Statement!

Ich meine: Alkohol? Klar! Jägermeister? Auch das! Aber im Straßenverkehr? Auch wenn es nur um geringe Mengen pro Person ging – die Aussage ist mindestens fragwürdig und die positiv-Wirkung dieses PR-Auftritts bleibt zumindest bei mir völlig aus!


Mitten in der Nacht noch eben ein Stöckchen abfrühstücken – eine echte Herausforderung in meinem Zustand…

April 14, 2007

In diesem Sinne: Danke Paul! Dann mal auf in den Kampf…

1. Letzte Zigarette?
Boah, keine Ahnung. Bin eigentlich Nichtraucher, vergesse das nur im betrunkenen Zustand ab und an… Wird aber schon ein paar Wochen her sein!

2. Letzte Autofahrt?
Mopped zählt nicht? Na gut, vor ein paar Tagen bin ich mit Oles Golf durch Braunschweig gekurvt…

3. Letzter Kuss?
Auch schon wieder etwas her… Keine Ahnung, Vorvorletztes Wochenende oder so?! Irgendwie der Zeitraum… Aber es geht ja auch nicht um einen „ernst gemeinten“, oder?

4. Letzter Weinkrampf?
Kein Krampf. Knapp sechs Wochen oder so ist es her, da ging es mir zum heulen schlecht. Aber nun sieht seit ein paar Tagen in der Hinsicht alles viel besser aus! :)

5. Letztes Buch?
Außerhalb der Uni: Die Bibel nach Biff. Ansonsten: Technische Mechanik 1.

6. Letzter Film?
Kino: Departed. TV: Keine Ahnung.

7. Letztes Schimpfwort?
Dämliche, bayrische Kackbratze. Bezogen auf so einen Typen auf einer Party von der ich gerade komme. Aufklärung folgt!

8. Letztes Getränk?
Beck’s. So ein bis acht Stück…

9. Letztes Essen?
Salamipizza zum Abendbrot.

10. Letzter Anruf?
Eben auf der Party von Ole. Irgendwas Unverständliches, habe das Gespräch mit „Ich versteh kein Wort, schreib ‘ne SMS wenn’s wichtig war“ beendet und bisher keine bekommen.

11. Letzte TV-Sendung?
„Alarm für Cobra 11″ gestern Abend.

12. Letzte Dusche?
Heute Nachmittag nach einer Motorrad-Tour.

13. Letzte CD?
Letzte was? Hm. Irgendein Meat Loaf Best-Off im letzten Sommer, war im Angebot…

14. Letzter gekaufter Gegenstand?
Ein Sixpack Beck’s und ca. 10 Liter Super bleifrei.

15. Letztes Mal aufgeregt.
Siehe „dämliche, bayrische Kackbratze“

16. Letzte Enttäuschung?
Die Party vorhin… Da kommt man schon spontan und uneingeladen bei völlig unbekannten vorbei und dann ist’s auch noch langweilig und kein Alkohol im Haus. Pfff.

17. Letzte sexuelle Phantasie?
Ich und eine scharfe Blondine. Nein, warte: Ich und ZWEI scharfe Blondinen…

18. Letzte Worte?
„Nein, ich habe keinen Alkohol!“ (Wohne in einer schwierigen Gegend…)

19. Letzte merkwürdige Begegnung?
Da konkurriert die „dämliche, bayrische Kackbratze“ mit dem Typen, der mich auf dem Heimweg nach Alk gefragt hat…

20. Letztes Mal amüsiert?
Öhm, siehe Frage 19!

21. Letztes Mal verliebt?
Gar nicht so lange her und zum Glück vorbei – tut ja eh nur weh sowas.

22. Letztes Mal umarmt?
Vor roundabout einer Stunde von Carina zum Abschied.

23. Letztes Mal getanzt?
Joker. Dienstag,

24. Letztes Konzert?
Boah, viel zu lange her! The Darkness in Hamburg, Februar oder März 2006!

25. Letzte Website besucht?
Naja Pauls halt, sonst würde ich schon schlafen…

Ei wer kriegt es denn..? Jenni, Doro, Sara – ab dafür!


Mopped fahren – potentiell lebensgefährlich und trotzdem faszinierend

April 12, 2007

Heute war perfektes Biker-Wetter! Da mit Uni schon um kurz nach elf Schluss war, beschlossen Matthias, Sebi, Andre und ich eine Runde durch den Harz zu touren…

Also rauf auf die Maschinen und ab dafür! Nach knapp 40 km Autobahn waren wir da, schöne Kurven, einwandfreier Straßenbelag – perfekt! Die erste, eindringliche Warnung gab es allerdings schon ganz am Anfang. Dort standen Polizei und Rettungswagen, die Sanitäter versuchten im Graben einen Motorradfahrer wiederzubeleben, seine Maschine lag daneben.

Dort stand auch ein Auto in einer Seitenstraße, der Fahrer unterhielt sich mit der Polizei. Meine Vermutung ist, dass der Autofahrer dem Biker übersehen und die Vorfahrt genommen hat – ist selbst mir schon passiert und ich bin erst 800 Kilometer gefahren!

Ich hoffe der Fahrer/die Fahrerin hat’s geschafft. Leute, tut mir einen Gefallen: Guckt genau hin! Gerade in dieser Jahreszeit! Motorradfahren sind völlig ungeschützt und wir verschwinden auch schon Mal hinter einer A-Säule oder einem Laternenpfahl.

Denkt daran: Es könnte immer jemanden treffen, den ihr kennt!


Es gibt doch noch sowas wie Gerechtigkeit!

April 11, 2007

Heute habe ich eine Klausur bestanden. Im zweiten Anlauf! Damit reihe ich mich ein in die Gruppe der ein-drittel-Besteher.

Aber der Reihe nach! Es geht in diesem Fall um die Klausur in Wirtschaftsinformatik, ich hatte mich bei der ein oder anderen Gelegenheit schon über meine Begeisterung für diese schwachsinnige Scheiße Pflichtvorlesung geäußert!

Nun gab es insgesamt 120 Punkte, zum bestehen waren 60 nötig. Wie viele hatte wohl ich? Jaha, 59,5. Ungelogen. Also quasi wegen eines halben Punktes durchgefallen.

Nun muss an der Uni glücklicherweise niemand seine Klausuren ohne Meckern akzeptieren, ich ging also heute Morgen zur Klausureinsicht. (Insgeheim schon Attentatspläne schmiedend für den Fall, dass sie sich nicht breitschlagen lassen)

Ich suchte mir einen der lockereren HiWis und erklärte ihm mein Dillema „Wenn du mir da aber nur 2,5 statt 3 Punkte abziehst, bestehe ich die Klausur!“ „Echt? Oh, hab’ ich nicht gesehen! Klar, kannste haben!“

Sauber! So wollen wir das haben! NIE WIEDER W-Info lernen!

Mit einem halben Punkt zu wenig durchzufallen hätte mich auch schon sehr geärgert. Ich glaube ich wär dann zur Tanke gefahren, hätte zwei Kanister Super gekauft und die Wirtschaftsinformatikerhütte abgefackelt den ganzen Tag sehr traurig gewesen… ;)


Sag mir was du trinkst und ich sag dir, wer du bist

April 9, 2007

Ist man gerade wieder zu hause und bekommt schon wieder den ersten Ast an den Kopp geknallt… Ein weiteres Stöckchen, dieses Mal von Doro – das Getränke-Stöckchen!

Morgens?
Was für ein Morgen? Ein ganz normaler ich-will-nicht-aufstehen-fick-dich-Dreckswecker-Morgen oder ein Mein-Schädel-fühlt-sich-an-wie-zertreten-Morgen nach einer durchzechten Nacht? Im beiden Fällen erst mal Wasser in großen Mengen. Je nach Laune und Motivationslage dann Kaffee, Tee, Saft oder halt das, was gerade da ist.

Mittags?
Wasser. Ganz spektakulär. Oder irgendwelche Fruchtschorlen, so was in der Richtung. (Nach Klausuren auch mal das ein oder andere Bier.. ;) )

Abends?
Wieder so eine kommt-drauf-an-Sache! Am Wochenende oder auf Parties natürlich auch mal Bier oder Mischen, halt ganz Student. Abends vorm Fernseher wieder die obligatorische Apfelschorle oder Wasser. Bei ‘nem gemütlichen Essen ab zwei Personen sonst auch ein paar Flaschen Gläser Wein!

Sport?
Wasser. Manchmal auch verdünnten, kalten Früchtetee. Schmeckt dann immerhin nach was!

Bester Longdrink?
Geil kommt Wodka mit Apfelsaft und Amaretto! Mit Rum und sowas kann man mich jagen, Wodka-E will ich glaube ich auch länger nicht mehr sehen – da klau ich dann immer Sektkühler;)

Bester Wodka?
Die besten Erfahrungen habe ich mit Gorby, die schlimmsten mit Absolut gesammelt.

Cocktailtime!
Modeln wir das um auf „Finde einen passabel schmeckenden Cocktail, der so wenige Spuren von Zitrusfrüchten enthält, dass ich ihn auch trinken kann“ – in dem Fall: Swimming Pool.

Bestes Bier?
Becks. Aus Lokal-Patriotismus schreib’ ich mal noch Wolters Pilsener auf, aber ansonsten: Becks. Punkt.

Bestes Wässerchen?
Da die für mich alle absolut identisch schmecken: Immer das billigste!

Essen gehen?
Auch wieder Apfelschore, Bier, Wein. Je nach dem.

Mäcces?
A p f e l s c h o r l e… (Jaha, ich bin langweilig. Aber ich mag keine Cola!)

Sterbebett?
Das ist mir doch völlig Latte. Wenn ich Glück habe werde ich so etwas nicht erleben, denn ich habe eigentlich keine Lust auf so einen „vorbereiteten“ Tod! Aber wenn man schon auf dem Sterbebett liegt, ist die letzte Flüssigkeit bestimmt die Nährlösung aus dem Tropf…

Rot oder Weiß?
Kommt drauf an was man dazu isst – keine klaren Präferenzen!

Dieses Stöckchen geht an… Ach, nehme es sich wer es will!